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VDIV Deutschland startet Kurzumfrage zu Folgen der Corona-Pandemie bei Immobilienverwaltungen

Wie wirkt sich die Ausbreitung des Corona-Virus auf Immobilienverwaltungen aus, und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Zukunft? Diese Fragestellung ist Ausgangspunkt der Kurzumfrage des VDIV Deutschland.

„Wir wollen mit dieser Umfrage belastbare Aussagen erzielen, die unserer Branche helfen, gestärkt aus dieser Situation herauszukommen”, so VDIV-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaßler.

In die Bestandsaufnahme einfließen sollen u. a. Erkenntnisse zu Arbeitsabläufen und Arbeitsaufkommen, der Kompensation von nichtstattfindenden Eigentümer­versammlungen und dem Abhalten von Online-Versammlungen. Zudem werden Fragen zur veränderten Vermittlertätigkeit und zum anstehenden Zensus gestellt. Wie sich die Corona-Krise auf das Ausbleiben von Miet- und Hausgeldzahlungen auswirkt, ist ebenfalls Gegenstand der Umfrage. Abschließend nachgefragt werden einige wenige Aspekte zum vorliegenden WEG-Gesetzentwurf wie zu Umlaufbeschlüssen oder der Ladungsfrist zu Eigentümerversammlungen.

Immobilienverwaltungen sind aufgerufen, bis zum 22. April 2020 online unter » www.vdiv.de/kurzumfrage an der Kurzumfrage teilzunehmen. Diese dauert etwa 5 Minuten. Alle Daten werden anonymisiert und unter Berücksichtigung der DSGVO erhoben und verarbeitet.

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Aktuelles

WEG-Reform: VDIV Deutschland begrüßt vorgelegten Referentenentwurf des BMJV

-Neuregelung der Zustimmungsquoten für baulige Maßnahmen
-Stärkung der Eigentümerversammlung als Beschlussorgan
-Stärkung des Verwaltungsbeirates
-Flexibilisierung der Tätigkeit des Verwalters
-Reduziertes Streitpotenzial und vereinfachte Beilegung
-Grundbuchändernde Beschlüsse u. Wegfall der Beschlusssammlung
-Werdende Eigentümergemeinschaft
-Harmonisierung von Wohnungseigentums- u. Mietrecht

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