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DDIV-Aktuell

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Damit Immobilienverwalterinnen und -verwalter die notwendigen Kompetenzen erhalten, um die Energiewende und die Sanierungsrate im Gebäudebereich voranzutreiben, richten der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) und das Europäische Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) eine bundesweite Akademie mit dem Schwerpunkt Klimaschutz ein. Ein hochkarätig besetzter Beirat wird das Projekt „KlimaVerwalter“ begleiten, welches vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der nationalen Klimaschutzinitiative gefördert wird. Der Beirat traf sich am 8. Juni 2016 zur konstituierenden Sitzung in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin.

Zum zweiten Mal vergibt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) Stipendien für immobilienwirtschaftliche Fortbildungen am EBZ, dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft. Gefördert wird jeweils eine Weiterbildung im Fernlehrgang Geprüfte/r Immobilienfachwirt/in (IHK/EBZ) sowie eine Fortbildung im Fernlehrgang Geprüfte/r Immobilienverwalter/in (EBZ). Bewerben können sich sowohl Mitarbeiter aus der Immobilienwirtschaft als auch Quereinsteiger mit entsprechender Erfahrung. Die Ausschreibung läuft bis zum 22. Juli 2016.

Die Fußball-Europameisterschaft in Frankreich steht kurz bevor. König Fußball regiert dann nicht nur die Sportwelt, sondern auch das Leben auf Deutschlands Straßen. Die sommerlichen Temperaturen locken viele Fans zur gemeinsamen Party wieder in den heimischen Garten, Innenhof oder auf den Balkon. Hier lässt es sich entspannt feiern – Grillwurst, schwarz-rot-goldener Fahnenschmuck und Torjubel natürlich inklusive. Ärger mit den Nachbarn ist da beinahe vorprogrammiert. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) gibt Tipps und erläutert, an welche Regeln sich Wohnungseigentümer und Mieter halten sollten.

Seit beinahe einem Jahr liegt der 16-seitige Referentenentwurf zur Einführung von Berufszulassungsregelungen für Immobilienverwalter beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie auf Eis. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter e. V., der Deutsche Mieterbund e. V. sowie Haus & Grund Deutschland fordern daher erneut von der Bundesregierung, den Referentenentwurf unter Einschluss des Mietverwalters endlich umzusetzen.

Anlässlich der heute stattfindenden Anhörung zum Investmentsteuerreformgesetz im Bundesfinanzausschuss fordert der DDIV die Beseitigung von Investitionshemmnissen bei der Anschaffung von KWK-Anlagen in Wohnungseigentümergemeinschaften. Hintergrund ist eine analog lautende Regelung für Wohnungsunternehmen, die durch eine Initiative des Bundesrates Teil des Gesetzentwurfs zur Reform der Investmentbesteuerung geworden ist.

Auf Wohnungseigentümergemeinschaften kommen deutliche Preissteigerungen zu. Drei Viertel aller professionellen Immobilienverwalter planen, die Verwaltungsgebühr in diesem Jahr zu erhöhen. Im Durchschnitt streben sie eine Preissteigerung um fünf Prozent an. Bereits 2015 haben 70 Prozent der Immobilienverwalter die Grundvergütung angehoben, und zwar um durchschnittlich sechs Prozent. Dies ist ein Ergebnis des 4. DDIV-Branchenbarometers.

Der DDIV befürwortet die Pläne der Bundesregierung, durch eine steuerliche Sonderabschreibung den Wohnungsneubau anzukurbeln. Der Berufsverband für Immobilienverwalter wies als einer der Vertreter der heutigen Anhörung im Bundestag zum Mietwohnungsneubau darauf hin, dass sowohl die Herstellung als auch die Anschaffung und anschließende Selbstnutzung von Wohnungen ebenfalls einer Förderung bedürfen.

Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf zum zweiten Mietrechtspaket vorlegt. Es enthält weitere Änderungen mietrechtlicher Vorschriften, u.a. zur Absenkung der so genannten Modernisierungsumlage von derzeit 11 auf 8 Prozent. Aus Sicht der Immobilienwirtschaft verletzten die Vorschläge nicht nur die Verabredungen im Koalitionsvertrag, sondern widersprechen den intensiven Bemühungen um mehr bezahlbaren Wohnraum.

Das Bundesmeldegesetz, das erst im November in Kraft getreten ist, befindet sich bereits wieder in Überarbeitung. Die Wohnungsgeberbestätigung bei Auszug soll wieder abgeschafft werden. Vermieter sind seit November 2015 verpflichtet, Mietern den Ein- und Auszug schriftlich zu bestätigen.

Im ersten Monat des Jahres wurde der Bau von über 26.000 neuen Wohnungen genehmigt – 34,5 Prozent mehr als im Januar des Vorjahres. Eine höhere Zahl an Baugenehmigungen am Jahresanfang gab es zuletzt 2006. Fast im Gleichklang sind Baugenehmigungen von Eigentumswohnungen: mit knapp 5.400 Wohnungen wurde der Wert des Vorjahresmonats um 32,3 Prozent übertroffen.


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Geschäftsführer

Dr. Joachim NäkeDr.-Ing. Joachim Näke

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